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20.09.2005
Sommerfest 2005
Nachdem das alljährliche Sommerfest etwas verwaist war, wurde es zu neuem Leben erweckt.
Pünktlich um 18 Uhr am Samstag war das über 30 Kilogramm schwere Spanferkel nach mehr als vier Stunden Grillzeit servierbereit - zum Leidwesen der Helfer, die am Trödelstand oder der Kinderolympiade im Einsatz und besorgt waren, nichts abzubekommen.
Eine unbegründete Sorge, denn der Zuspruch zum Sommerfest war, zumindest am Samstag, nicht so rege wie erwartet, obwohl das Wetter und das organisatorische Umfeld mehr hatten erwarten lassen. Dennoch war das neu konzipierte Fest ein toller Erfolg. Neben dem Spieleparcour mit Armbrustschießen, Stangenfangen, Ballzielwurf und anderem mehr für die Kids gab es vom SSV-Tennis ein Schnupperangebot, das von rund einem Dutzend genutzt wurde.

Nachmittags spielten Jugend-Mannschaften, die Alten Herren und sogar die Gym-nastik-Gruppe Fuß-ball. Die Mädels spielten gegen die Gymnastik-Gruppe von SSV Bergisch Born und über-zeugten die über-raschten Zuschauer mit sehenswerten Spielzügen und Zweikämpfen. Die dhünnschen Mädels dominierten die Begegnung und gewannen mit 7:0.
An den Juxspielen konnten leider keine Zuschauer teilnehmen, sondern nur vorher festgelegte Teams mit je fünf Akteuren, die bei Cheforganisator Friedhelm Wendel auch mangels Antrittsdisziplin für Unmut sorgten. Da war die Tenniscrew auf den eigenen Plätzen im Feierzustand und die Alten Herren lagen nach ihrem Spiel “unter dem Sauerstoffzelt" (Spielerzitat).

Mit gut halbstündiger Verspätung kam es doch zum Gaudi des Tages, als neben den genannten Teams die Jugendabteilung und Freiwillige Feuerwehr in die Arena traten. Mit einer geschulterten Stange war ein Slalom zu überwinden, dann eine besetzte Schubkarre durch die Pylonen zu steuern, um die ein Fass zu rollen war. Der für Juxspiele klassische Skilanglauf mit fünf Personen auf zwei Langlaufskiern produzierte als vorletzter Wettkampf einen zwar optisch attraktiven Kollektivsturz der Feu-erwehrmannen, trug aber auch mit zu deren schlechter Gesamt-platzierung.
Den Abschluss bildete der Stiefelweitwurf, bei dem jeder mit rechts wie links einen Stiefel schleudern musste. Das brachte die weit im Randbereich platzierten Zuschauer in nicht unerhebliche Gefahr getroffen zu werden, aber der Unterhaltungswert stieg erheblich. Die aus den Würfen eines Teams addierte Gesamtmeterzahl entschied über den Rundensieger. Das war mit 152,6 Metern Längen voraus das Tennisteam, das auch in Frank Engelmann mit 43 Metern den besten Einzelwerfer stellte. Das konstanteste Team aber waren die Alten Herren, die trotz einer Schwächeperiode beim Schubkarrenlauf den Wettbewerb vor dem Tennisteam, der Jugendabteilung und Feuerwehr gewannen.

Am Sonntag bildeten die Meisterschaftsspiele der I. und II. Mannschaft den Rahmen.
Die Vorführung von Giuseppe di Magno, Jörg Steinwascher (Deutsche Kata-Meister 2004, 10. beiden World-Masters 2005, Toronto) und von Jonas Ulinski (2. bei den Internationalen Masters im Judo) bot beeindruckende Einblicke in das Können der Trainer des SSV Dhünn auf höchstem Niveau.
Die Gymnastik-Damen sorgten mit ihrer Tanzeinlage für gute Unterhaltung und ernteten den verdienten Beifall der zahlreichen Zuschauer.

Das Sommerfest 2005 hat gezeigt, dass man gemeinsam vieles bewirken kann. Wir freuen uns schon auf das kommende Sommerfest und damit auf einen neuen Höhepunkt im Kalender des SSV Dhünn.
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