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05.09.2005
Gigantischer Trubel bei der Kirmes 2005
Der Erfolg vor einigen Jahren weckte den Wunsch nach Wiederholung. Jetzt zogen wieder alle an einem Strang, wo es galt, dem fatalen Eindruck zu korrigieren, dass "ein Dorf stirbt".
Dem trat die Neuauflage des Festumzuges entgegen. VVV-Vorsitzender Robert Wehn putzte Klinken und holte sich nur eine Absage. Als überwältigendes Ergebnis knubbelten sich am Sonntagmittag in der Aufstell-Enge des Neuenweg 31 Traktoren, Wagen, Gespanne und Fußgruppen, um in einem gigantischen Marsch zu demonstrieren: Dhünn lebt und es lebt vor allem durch das Miteinander.

Es war zum einen ein optisches Fest für alle Traktoren- und Landmaschinenfans, denn da tuckerten die unglaublichsten Maschinen durch das Dorf. Aber nicht nur die KG der Dhünnschen Jecken schmiss eifrig Kamelle ins überraschte, dicht den Zugweg säumende Volk. Bäcker, Schreiner, alle möglichen Handwerker und Dhünner Vereine verteilten Süßes und Nützliches. Karneval wurde zelebriert

Schon am Eröffnungstag am Samstag, als Malermeister Arnd Pohl mit dem zweiten Handballenschlag und einer leichten Bierdusche das Freibierfass anschlug, war der Erfolg der Kirmes ablesbar. Allein rund 100 Kinder hatten die Chance genutzt, Luftballons auf die Reise zu schicken und einen Preis zu gewinnen. Nicht viel weniger werden es gewesen sein, die das attraktive Spielmobil der evangelischen Kirchengemeinde Wermelskirchen nutzten wie vorwiegend Erwachsene den noch umfangreicher gewordenen Trödelmarkt auf dem Schulhof. Und die Bundestagswahl zog neben der kommunalpolitischen Prominenz, die Robert Wehn pauschal begrüßte, auch Land- und Bundestagsabgeordnete in das Dorf. Der Dank Wehns galt der Rathaus-Spitze, die dafür eingetreten war, dass ein lang gehegter Dhünner Wunsch in Erfüllung ging: Erstmals war in der Kernzeit am Samstag und Sonntag das Ortszentrum für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die nicht unerheblichen finanziellen Aufwendungen wurden von der Stadtsparkasse getragen und von einem Dhünner Sponsor, dessen Identität Eric Weik preis gab, weil "ich das toll finde, wie binnen drei Tagen mit Friedel Burghoffs Unterstützung hier im Dorf das Problem durch die Bäckerei Bauer gelöst wurde."

Die Dhünnschen genossen ausgiebig das bunte Programm, das mit Karlchens Keller Kompanie zum dritten Mal in Folge einen beliebten Höhepunkt hatte. Der SSV Dhünn hat vor dem verwaisten Hotel “Zu den drei Linden" eine eigene Bühne aufgebaut und ein attraktives virtuelles Kart-Rennen im Cockpit eines Astra Touring auf einem 40 km langen Kurs angeboten. Zudem gab es hier ein Showprogramm mit der Tanzgruppe des SSV und Musik.
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